Weihnachtsplätzchen

Weih­nach­ten ist nicht mehr weit weg und für alle, die süße Lecke­rei­en mögen, hat Eli­sa­beth Feul­ner genau die rich­ti­ge Idee für graue und ver­reg­ne­te Tage … näm­lich Weih­nachts­lie­der strea­men und Plätz­chen backen. Dann kommt bestimmt Weih­nachts­stim­mung auf und spä­tes­tens beim Aus­ste­chen ist man im Adventsmodus.

Ich backe nach dem fol­gen­den Rezept seit vie­len Jah­ren. Mein Vor­schlag hat zum Einen den Vor­teil, dass man oder frau dazu nicht unbe­dingt ein Back-Pro­fi sein muss und zum Ande­ren – das ist natür­lich die Haupt­sa­che – schme­cken die Plätz­chen wirk­lich lecker. Nur aus­rei­chend Zeit soll­te man mit­brin­gen. Denn je nach­dem, wie groß die Kek­se aus­ge­sto­chen wer­den kann das Auf­tra­gen der ein­zel­nen Schich­ten etwas län­ger dau­ern. Ich neh­me immer rela­tiv klei­ne Aus­stech­for­men her, weil sie dann bes­ser schme­cken und es nach „mehr“ aussieht.

Vie­le Spaß beim Backen und Fro­he Weihnachten!

Zutaten:
  • 150 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • 75 g Butter
  • 2 Eigel­be
  • 1 Pri­se Salz
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 50 g Kuvertüre
  • 50 g Aprikosenmarmelade
  • Wahl­nuss­ker­ne
Zubereitung:

Aus Mehl, Zucker But­ter, Eigelb und einer Pri­se Salz einen Knet­teig her­stel­len, dünn aus­rol­len und Plätz­chen aus­ste­chen. Bei 200 Grad 5–10 Minu­ten backen und dann abküh­len lassen.

Die Kek­se dünn mit Apri­ko­sen­mar­me­la­de bestrei­chen und mit einem Stück Mar­zi­pan bele­gen. Anschlie­ßend mit Kuver­tü­re über­zie­hen und mit einem Wahl­nuss­kern verzieren.

Tipp: um das Eiweiß zu ver­wer­ten, bie­tet es sich an, spä­ter noch Makro­nen zu backen.

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