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Mul­ti­li­gual & Barrierefreiheit

Sprache ver­bindet, fremde Spra­chen werden ver­dol­metscht – doch was ist mit den Men­schen, die nicht hören können?

Dafür hat unser RSI-Partner seit Kurzem eine  tolle Lösung. Und diese möchten wir nicht vorenthalten.

Zu­sätz­lich zur pro­fes­sio­nellen Ver­dol­met­schung ist es nun auch mög­lich, Live-Cap­tions (Un­ter­titel) in den Event­spra­chen zu er­halten. So kann die Ver­an­stal­tung auch in Text­form mit­ver­folgt werden.

Ge­hör­lose haben einen bar­rie­re­freien Zu­tritt zu Ihrem Event … und auch bei schwa­cher Au­dio­an­bin­dung oder bei einer hohen Ge­räusch­ku­lisse gehen Ihre Bot­schaften nicht verloren.

Prak­ti­sche Fea­tures un­seres CAT Tools

Kennen Sie das, Sie lesen sich Ihren Text schon zum 10ten Mal durch und sind noch immer nicht so richtig über­zeugt? Das i-Tüp­fel­chen fehlt ein­fach, was spe­ziell bei Texten aus dem Mar­ke­ting-Be­reich pro­ble­ma­tisch ist. Für solche Fälle ver­fügt unser CAT Tool über ein ei­genes Tran­screa­tion fea­ture, bei dem der Über­setzer ver­schie­dene Über­set­zungen und Text­va­ri­anten vor­schlagen und Ideen prio­ri­sieren kann. Über eine Auf­stel­lung können Sie danach Ihre be­vor­zugte Ver­sion aus­wählen. Wenn Sie die Sprache nicht oder nicht per­fekt be­herr­schen, gibt es die Mög­lich­keit, Rück­über­set­zungen einzufügen.

Auch für die Über­set­zung von Video-Un­ter­ti­teln bietet unser System eine in­ter­es­sante Mög­lich­keit – im Moment al­ler­dings nur für online ver­füg­bare Videos auf You­tube und Vimeo. Wäh­rend die Un­ter­titel im srt-Format im CAT Tool über­setzt werden, kann der Be­ar­beiter sich im Pre­view-Modus an­schauen, wie die fremd­sprach­li­chen Un­ter­titel im fer­tigen Video aus­sehen werden und auf dieser Grund­lage schon An­pas­sungen vor­nehmen. Lang­wie­rige Kor­rektur- und Feed­back­schleifen können auf diese Weise re­du­ziert werden.

New Season – New Design

New Season - New Design: Meer

Der Sommer und auch die Ur­laubs­zeit neigen sich dem Ende zu! Mit der neuen Jah­res­zeit hat auch unsere Home­page einen neuen An­strich er­halten. Wir haben uns über das viel­fäl­tige und po­si­tive Feed­back zur Vor­stel­lung un­serer neuen Tech­no­lo­gien mit den tollen Vor­teilen im Zeit- und Kos­ten­ma­nage­ment für Sie und Ihre Pro­jekte ge­freut. Vielen Dank dafür!

All­round Ser­vice im neuen Gewand

Wir finden, der Ein­satz neuer Tech­no­lo­gien sollte mit einem neuen Design ge­feiert werden. Wenn Sie un­serer Mei­nung sind, kli­cken Sie doch mal durch unsere Web­seite und be­werten Sie uns. 

Wir sind über­zeugt, durch den Ein­satz in­tel­li­genter Lö­sungen, wie ma­schi­nelle Über­set­zung (MT) mit Pos­t­editing durch er­fah­rene Lek­toren und die Im­ple­men­tie­rung von Dol­metsch-Platt­formen (RSI) für Ihre in­ter­na­tio­nalen Mee­tings, können wir schneller und fle­xi­bler auf Ihren in­di­vi­du­ellen Bedarf reagieren!

Sie sparen Zeit und Geld. Na­tür­lich bleiben Si­cher­heits­stan­dards dabei auf höchstem Niveau. Wir setzen uns für Ihre Pro­jekte ein – be­reits seit 40 Jahren – und freuen uns auf Ihr Feed­back und Ihre An­fragen. Danke 👏

Ri­cotta-Gnocchi

Ri­cotta-Gnocchi ist kein spe­zi­elles Rezept meiner Fa­milie. Ri­cotta Gnocchi werden in fast allen Ge­genden Ita­liens gerne ge­gessen und trotzdem sind sie oft nicht be­kannt. Bei mir wecken sie schöne Kind­heits­er­in­ne­rungen. Es ver­setzt mich in die Som­mer­fe­rien zurück, die ich bei meinen Groß­el­tern in den Bergen des Tren­tino ver­brachte, wo ich ein­fach glück­lich war. Ein biss­chen so wie bei Marcel Proust und seinen ge­liebten Made­leines. Ri­cotta-Gnocchi rufen meine mé­moire in­vo­lon­taire wach. 

Im Ge­gen­satz zur Groß­stadt, in der ich auf­ge­wachsen bin, werden im Tren­tino immer noch fri­sche Pro­dukte von lo­kalen Er­zeu­gern verwendet.

Als Kind habe ich es ge­liebt, mit meiner nonna ein­kaufen zu gehen und fri­schen Ri­cotta im Mol­ke­rei­laden zu kaufen. Den aß ich dann schon oft zum Früh­stück. Ich strich mir ein Brot mit Ri­cotta und streute etwas Zucker dar­über – und konnte guter Dinge in den Tag starten.

Vor ei­nigen Tagen habe ich meine nonna an­ge­rufen, um sie nach ihrem Rezept für die Ri­cotta-Gnocchi zu fragen.

Es ist ein sehr ein­fa­ches, le­ckeres Rezept. Hier kommen die Zu­taten und die Zubereitungshinweise…

Por­tion für 2-3 Personen:

  • 250 g fester Ri­cotta (al­ter­nativ ein Ri­cotta aus dem Su­per­markt, auch wenn dieser nicht die­selbe Qua­lität hat)
  • 100 g Wei­zen­mehl Typ 00 (ent­spricht dem Piz­za­mehl) even­tuell noch etwas Mehl hin­zu­fügen, bis ein fester Teig ent­steht, der aber den­noch schön ge­schmeidig bleibt
  • 2 EL Grana Padano
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Butter
  • Salbei
  • Op­tional: ge­rie­bener Trüffel
Ricotta-Gnocchi

Wasser und Salz (nach Be­lieben) in einem Topf zum Kochen bringen

In der Zwi­schen­zeit den Ri­cotta, das Ei, einen Teil des Mehls, Salz und den Grana Padano in eine Schüssel geben. Alles mit den Händen zu einem Teig ver­kneten. Ist dieser noch nicht fest genug, noch etwas Mehl hinzugeben.

Sobald der Teig fertig ist, auf eine be­mehlte Ar­beits­fläche geben und zu mit­tel­großen Kugeln (oder in be­lie­bige andere Formen) rollen.

Die fertig ge­formten Gnocchi mit etwas Mehl be­stäuben und ins Wasser geben.

Butter und Salbei in eine Pfanne geben und so lange er­hitzen, bis die Butter ge­bräunt ist.

Sobald die Gnocchi an die Ober­fläche kommen, mit einem Schaum­löffel aus dem Wasser nehmen, in die Pfanne geben und in der Sal­bei­butter anbraten.

Nach Be­lieben mit ge­rie­benem Trüffel oder Grana Padano bestreuen.

Buon ap­pe­tito!

Ös­ter­rei­chi­sche Marillenknödel

Das Rezept für diese Woche kommt aus Ös­ter­reich – vor­ge­stellt von Jes­sica May:

Ich kann mich noch gut er­in­nern, dass meine Oma in den Ferien öfters Ma­ril­len­knödel ge­macht hat. Das war für mich immer etwas be­son­ders – Omas Verwöhn-Programm.

Heute isst man die Ma­ril­len­knödel haupt­säch­lich als Nach­speise. Früher war es als Haupt­ge­richt ge­dacht, wie üb­ri­gens auch die meisten an­deren ös­ter­rei­chi­schen Mehlspeisen.

Schon ge­wusst, dass die eins­tige Lu­xus­speise und spä­tere Haus­manns­kost heute unter ku­li­na­ri­schem Denk­mal­schutz steht? Un­glaub­lich aber wahr!

Sie zählen zu den Kü­chen­klas­si­kern, deren Re­zep­turen in einem Safe der Ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bi­blio­thek in Wien lagern – um sie der Nach­welt zu erhalten.

Hier Omas Ver­wöhn Programm:

  • Ar­beits­zeit: ca. 30 Minuten
  • Ru­he­zeit: ca. 1 Stunde
  • Koch-/ Back­zeit: ca. 30 Minuten
  • Ge­samt­zeit: ca. 2 Stunden
Zu­taten für 5 Portionen:
  • 500g Quark (Topfen)
  • 100 g Butter
  • 2 Ei(er)
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise(n) Salz
  • etwas Wei­zen­grieß zum Binden d. Teiges
  • 10 Aprikose(n) (Ma­rillen)
  • Sem­mel­brösel
  • Zucker
  • Butter
  • evtl. Zimt

Die an­ge­ge­bene Teig­menge reicht für 10 Knödel!

Topfen, Eier, Butter und Salz zu einem glatten Teig ver­kneten, ca. 1 – 2 EL Grieß hin­zu­fügen und noch­mals gut durch­kneten. Ca. 1 Stunde kalt stellen, damit der Grieß quellen kann.

Ma­rillen ent­kernen. An­stelle von Ma­rillen kann man auch Zwetschgen verwenden.

Den Teig zu einer Rolle formen und in 10 gleiche Teile teilen. Da der Teig etwas klebrig sein kann, immer mit be­mehlten Händen den Teig um die Früchte wi­ckeln. Der Teig­mantel wird je nach Größe der Früchte ca. 1 – 2 cm dick sein.

In leicht sie­dendem, leicht ge­sal­zenem Wasser ca. 20 – 30 min ziehen lassen (kommt darauf an, ob sie frisch ver­wendet werden, oder aus dem Tief­kühler in den Topf kommen). Der Teig sollte schön auf­ge­gangen sein und die Frucht innen weich.

Wäh­rend­dessen in einer großen Pfanne Butter er­hitzen, Sem­mel­brösel und Zucker zu­geben und auf kleiner Flamme langsam braun rösten. Die je­weils ver­wen­dete Menge an Butter, Brösel und Zucker kann jeder selbst be­stimmen, ist Ge­schmacks­sache.
Die fer­tigen Knödel ab­tropfen lassen, zu den braunen Brö­seln in die Pfanne geben, rund­herum wenden und noch warm ser­vieren.
Evtl. mit Staub­zu­cker und Zimt bestreuen.

Guten Ap­petit!

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