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Mensch vs. Ma­schine: Wer ge­winnt beim Dolmetschen?

Sub­ject con­tinued … Trans­la­tion Workflow

Die fünf Kri­te­rien für eine flüs­sige und na­tür­liche Über­set­zung haben wir euch im Januar vor­ge­stellt und jetzt fünf wei­tere Punkte, damit die Über­set­zung richtig gut bei den Leser:innen an­kommt, wir zügig lie­fern können …  und Ihr „happy“ seid.

Schon mal ge­dacht: „Kann man doch ein­fach schnell über­setzen, oder durch die KI jagen“?
Ganz so ein­fach ist es dann meis­tens doch nicht 😉
Eine gute Über­set­zung ent­steht nicht zu­fällig – sie ist das Er­gebnis eines klar auf­ge­bauten Work­flows, sorg­fäl­tiger Vor­be­rei­tung und prä­zise de­fi­nierter Eckdaten.

1. Leis­tungs­um­fang– trans­pa­rent und struk­tu­riert … Eure Wahl

MT mit PE (Post Editing) CORE, EXPERT oder PRE­MIUM: Den Über­set­zungs­modus be­stimmt der Kunde ab­hängig von der ge­planten Ver­wen­dung. Liegt be­reits eine KI-Über­set­zung vor, emp­fiehlt sich die Über­prü­fung und Ver­bes­se­rung durch Men­schen. Für in­terne Ar­beits­un­ter­lagen kann der CORE-Modus aus­rei­chen, er­stellt von einer Übersetzerin/einem Über­setzer. Im Ge­gen­satz dazu be­deutet der EXPERT-Modus, dass ent­spre­chend der DIN zwei Leute den Text be­ar­beiten – eine Über­set­zung plus ein Lek­torat. Für an­spruchs­volle Ver­trags­do­ku­mente oder wer­be­sprach­liche Texten wählt man am besten die PRMIUM- Ver­sion– drei Fachübersetzer:innen stellen sicher, dass die Über­set­zung prä­zise und au­then­tisch ist.

2. To­na­lität – Ziel­gruppe und Sprach­stil … Ihr bestimmt

Unsere Teams setzen die Vor­gaben um: for­mell oder in­for­mell, für wen ist die Über­set­zung ge­dacht, in wel­ches Land geht der über­setzte Text, was ist die Ziel­set­zung.
Je ge­nauer wir Sprach­ebene, Ver­wen­dungs­zweck und die Ziel­gruppe kennen, desto pass­ge­nauer wird die Über­set­zung. Auch das Ziel­land spielt eine wich­tige Rolle. Denkt nur an die Un­ter­schiede zwi­schen US- versus BE-Eng­lisch oder zwi­schen Spa­nisch in Europa und in La­tein­ame­rika – teil­weise ein ganz un­ter­schied­li­cher Sprach­ge­brauch. Kleine De­tails, die jedoch über Au­then­ti­zität und Wir­kung ent­scheiden. Sprache trans­por­tiert In­for­ma­tionen – und zwar je nach Kon­text ganz unterschiedlich.

3. Ter­mi­no­logie – de­fi­niert und an­ge­passt …. – Eure Un­ter­stüt­zung ist gefragt

Manche Be­griffe sollen be­wusst nicht über­setzt werden, andere müssen exakt de­fi­nierten (Firmen-)Vorgaben oder der Cor­po­rate Lan­guage ent­spre­chen.
Schickt uns Sty­le­guides, Ter­mi­no­logie-Vor­gaben und/oder Re­fe­renz­do­ku­mente, damit sich unsere Über­set­zer­teams daran ori­en­tieren können. Teilt uns auch mit, ob diese Glos­sare strikt ein­ge­halten werden müssen oder Al­ter­na­tiv­vor­schläge will­kommen sind. So si­chern wir Kon­sis­tenz und Über­ein­stim­mung mit Eurem Con­tent Ma­nage­ment. Heute ist es Stan­dard, die ge­samten Ter­mi­no­logie-Daten im CAT-Tool zu hin­ter­legen und Quell­text und Über­set­zungs­texte (wo mög­lich) zu spei­chern. Wir bitten Euch aber auch, Än­de­rungen im Über­set­zungs­text an uns zu­rück­zu­spielen. Wir pflegen diese dann in unsere Sys­teme ein, damit sie bei den nächsten Über­set­zungen be­rück­sich­tigt werden..

4. Basics – Eck­daten und Infos …. Ihr müsst (bitte) liefern

Damit wir mit einem An­gebot los­legen können, brau­chen wir einen/eine Ansprechpartner:in samt Kon­takt­daten. So können wir den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­flow ef­fi­zient ge­stalten und mög­liche Miss­ver­ständ­nisse im Vor­feld aus­räumen. Für schnelle Rück­fragen wäre eine Te­le­fon­nummer nett. Bitte ver­gesst nicht, uns wich­tige In­for­ma­tionen wie ge­wünschter Lie­fer­termin, Pro­jekt­de­tails zu Umfang, Spra­chen, Format und be­nö­tigte NDAs mit­zu­teilen. Oder schickt uns ein­fach das zu über­set­zende Do­ku­ment für eine Kal­ku­la­tion zu. Bei Be­auf­tra­gung – über die wir uns immer freuen – be­nö­tigen wir ggf. Be­stell­nummer und Rechnungsadresse.

5. Feed­back – will­kommen und wichtig …. teilt es uns mit

Nach Pro­jekt­ab­schluss freuen wir uns über jede Art von Feed­back. Nur so können wir (noch) besser werden, Pro­zesse weiter op­ti­mieren und zu­künf­tige Pro­jekte ziel­genau an Euren Bedarf an­passen– das ist unser Anspruch!

Fazit:
Eine er­folg­reiche Zu­sam­men­ar­beit für ex­zel­lente Über­set­zungen be­ginnt lange vor dem ersten Wort. Mit den rich­tigen In­for­ma­tionen wird die Basis für prä­zise, stil­si­chere und ziel­grup­pen­ori­en­tierte Texte ge­schaffen – pro­fes­sio­nell um­ge­setzt und ganz ohne böse Überraschungen.

Jetzt seid ihr dran 👇
Waren unsere In­for­ma­tionen hilf­reich und welche Fak­toren habt ihr bei einem Über­set­zungs­pro­jekt schon mal un­ter­schätzt? Oder was lief be­son­ders gut? Wir ge­spannt auf Euer Feedback! 😊

Die när­ri­sche Zeit er­reicht bei uns ihren Höhepunkt

Un­sin­niger Don­nerstag, Wei­ber­fast­nacht, „Dirty Thursday“, Kar­neval oder Fa­sching: Egal wie es ge­nannt wird, ge­feiert wird überall – ABER überall unterschiedlich.

Kar­neval ist eines der fröh­lichsten und le­ben­digsten Feste in Europa. In dieser Zeit stehen all­ge­mein die Aus­ge­las­sen­heit, das Feiern, das Tanzen und das Lachen im Vor­der­grund. Der Alltag darf mit seinen Sorgen und Ängsten in den Hin­ter­grund treten. Die Wur­zeln von Kar­neval rei­chen weit zurück, weil Men­schen schon immer den Winter-Blues ver­treiben wollten. Später gönnten die christ­li­chen Kir­chen ihren Gläu­bigen noch den Kehraus, bevor die 40-tägige, früher oft strenge Fas­ten­zeit begann.

Der Be­griff „Kar­neval“ stammt ver­mut­lich aus dem La­tei­ni­schen und be­deutet so viel wie „Ab­schied vom Fleisch“. Die Kar­ne­vals­tage galten sym­bo­lisch als letzte Ge­le­gen­heit zum Schlemmen, bevor mit Beginn der Fas­ten­zeit Fleisch, Milch­pro­dukte und andere reich­hal­tige Speisen oft ein­ge­schränkt waren.

Kar­neval ist so bunt wie die Welt und hat viele Namen und viele un­ter­schied­liche Traditionen.

Bei Ita­lien fällt den meisten sofort der Kar­neval in Ve­nedig mit seinen ele­ganten, schönen Masken und his­to­ri­schen Ge­wän­dern ein. In Ivrea hin­gegen findet die „Oran­gen­schlacht“ statt, bei der sich die Men­schen mit Orangen bewerfen.

In der Schweizer Fas­nacht sieht man oft Masken (Larven oder Tschägg­ättä), die manchmal gro­tesk und teil­weise un­heim­lich wirken. Hier gibt es strenge Regeln und Ab­läufe für die Umzüge. In Basel startet das Ganze mor­gens um 4.00 Uhr mit Pic­co­lo­flöten und Trommeln.

In Deutsch­land ist ein wich­tiger Tag der Un­sin­nige Don­nerstag, auch Wei­ber­fast­nacht ge­nannt. Frauen über­nehmen sym­bo­lisch die Macht, schneiden Kra­watten ab und alle feiern ge­meinsam in fan­ta­sie­vollen Kos­tümen. Der Hö­he­punkt des Kar­ne­vals ist der Ro­sen­montag mit seinen präch­tigen Um­zügen, ge­schmückten Wagen und dem Werfen von Sü­ßig­keiten, was vor allen Dingen bei Kin­dern be­liebt ist.

In Spa­nien und Por­tugal stehen die Musik und der Tanz mehr im Mit­tel­punkt. Hier haben die Tänzer:innen oft auf­wen­dige Kos­tüme an. Vieles ist la­tein­ame­ri­ka­nisch geprägt.

Für eng­lisch­spra­chige Länder wirkt all das eher un­ge­wohnt. Im Ver­ei­nigten Kö­nig­reich – und in weiten Teilen der USA – gibt es kein di­rektes Pen­dant zu dieser Kar­ne­vals­saison, die vor der Fas­ten­zeit ge­feiert wird. Die Gründe dafür gehen über un­ter­schied­liche Be­griffe hinaus und liegen tiefer in der Kulturgeschichte.

Warum aber ist die när­ri­sche Zeit am Ver­ei­nigten Kö­nig­reich vor­bei­ge­gangen? Die pro­tes­tan­ti­sche Re­for­ma­tion im 16. Jahr­hun­dert schwächte dort den Ein­fluss ka­tho­li­scher Ri­tu­al­zy­klen auf den Alltag er­heb­lich. Zwar blieben Bräuche wie die Tage vor der Fas­ten­zeit (Shro­vetide) oder der Pan­cake Day in Eng­land er­halten, doch das grö­ßere Gefüge aus fest­li­chem Schlemmen, Mas­ken­tragen und öf­fent­li­chem Feiern konnte sich nicht in glei­cher Weise eta­blieren. So fehlten die kul­tu­relle Dy­namik und die ge­mein­same Praxis, aus der sich eine starke, öf­fent­lich ge­lebte Kar­ne­vals­tra­di­tion im Ver­ei­nigten Kö­nig­reich hätte ent­wi­ckeln können.

Trotz aller Un­ter­schiede ver­bindet alle Kar­ne­va­listen eines: das ge­mein­same Feiern, das Lachen, das Gefühl von Frei­heit und das Ende am Ascher­mitt­woch. An diesem Tag kehren der Alltag und die Arbeit zurück, doch die Er­in­ne­rungen an die fröh­li­chen Tage bleiben.

Seid ihr eher Fa­schings­freaks oder Faschingsmuffel?

Top 5 Her­aus­for­de­rungen beim Si­mul­tan­dol­met­schen und wie Profis sie meistern!

Schon mal beim Dol­met­schen zu­ge­hört und ge­dacht: „Wow, wie macht die/der das bloß?“ 🤯

Si­mul­tan­dol­met­schen ist weit mehr, als eine Sprache in Echt­zeit blitz­schnell in eine andere zu über­tragen. Es ist ein Draht­seilakt zwi­schen Kon­zen­tra­tion, Schnel­lig­keit und Prä­zi­sion. Selbst die er­fah­rensten Dolmetscher:innen stoßen manchmal an ihre Grenzen, die sie nur mit Ex­per­tise und Fo­kus­sie­rung meis­tern können. Hier die fünf zen­tralen Her­aus­for­de­rungen – und wie Profis sie sou­verän bewältigen:

1. Spre­cher­tempo

Bei Kon­fe­renzen, auf Sales-Events oder in Ver­hand­lungen geht es oft Schlag auf Schlag: Vor­träge oder Prä­sen­ta­tionen ge­halten, Zahlen „her­un­ter­ge­ras­selt“, Ver­hand­lungen ge­führt und Ar­gu­mente aus­ge­tauscht, es gibt Q&A- und Breakout-Sessions.

Die Teilnehmer:innen nehmen In­halte und In­for­ma­tionen auf – Ant­worten und Ar­gu­mente werden schnell in Ge­danken for­mu­liert und dann …. un­struk­tu­riert in langen, kom­plexen Schach­tel­sätzen vor­ge­tragen. Das Dol­metsch-Team muss al­ler­dings erst den Satz zu Ende hören, alles sofort er­fassen, viel­leicht sogar noch das Satz­ende er­ahnen und gleich­zeitig kor­rekt in die Ziel-Sprache über­tragen– ohne den Faden zu ver­lieren oder In­halte aus­zu­lassen. Für das Gehirn ist das wie Hoch­leis­tungs­sport, daher müssen sich die Kon­zen­tra­ti­ons­phasen und Pausen ab­wech­seln. Profis trai­nieren das ge­zielt und ar­beiten daher in Teams!

2. Fach­jargon

Ob Jura, Me­dizin, Wirt­schaft, Technik – Fach­be­griffe können eine echte Stol­per­falle sein. Wer hier nicht gut vor­be­reitet ist, kann schnell ins Sto­cken ge­raten. Dolmetscher:innen lesen sich vorher ein, er­ar­beiten die The­ma­tiken, setzen sich mit der Fach­ter­mi­no­logie aus­ein­ander und be­reiten sich auf das kun­den­spe­zi­fi­sche Cor­po­rate Wor­ding vor. Vor der Ver­an­stal­tung tau­schen sie sich mit Team-Kollegen:innen aus und spre­chen sich ab. So können sie selbst bei kom­plexen Themen beste Er­geb­nisse liefern.

3. Mul­ti­tas­king

Si­mul­tan­dol­met­schen er­for­dert nicht nur, dass min­des­tens zwei Spra­chen be­herrscht werden, son­dern auch, dass In­halte su­per­schnell er­fasst, und ver­dol­metscht werden. Gleich­zeitig müssen der Redner oder die Spre­cherin sowie die ge­zeigten Prä­sen­ta­tionen im Blick be­halten werden. Das ist die Kö­nigs­dis­zi­plin: die vor­ge­tra­genen Emo­tionen, Be­to­nungen, Va­ria­tionen der Stimme ver­mit­teln und ins Pu­blikum „trans­por­tieren“.“ Ne­benbei“ werden die Dol­metsch-Pulte be­dient z.B. um den Kanal zu wech­seln. Dolmetscher:innen trai­nieren ihr Gehirn darauf, die In­for­ma­ti­ons­flut und die An­for­de­rungen in Echt­zeit zu ver­ar­beiten – ein echtes Kunststück.

4. Akustik

Hören und Ver­stehen kann durch Lärm, tech­ni­sche Stö­rungen, zu leise oder un­deut­liche Spre­cher er­heb­lich er­schwert werden und eine prä­zise Ver­dol­met­schung ge­fährden. Genau des­halb sind bei­spiels­weise Technik-Checks vor der Ver­an­stal­tung un­ver­zichtbar. Si­mul­tan­dol­met­schen funk­tio­niert nur dann rei­bungslos, wenn auch die tech­ni­sche Basis, wie Mi­kro­fone, Ka­binen und Über­tra­gungs­sys­teme ein­wand­frei funk­tio­nieren. Ebenso wichtig sind daher er­fah­rene Tech­nik­partner, die wäh­rend der Ver­an­stal­tung schnell re­agieren können. All diese Kom­po­nenten sind für ein pro­fes­sio­nelles Er­gebnis entscheidend.

5. Emo­tionen

Die emo­tio­nale Be­las­tung darf nicht un­ter­schätzt werden. Bei hef­tigen Dis­kus­sionen oder pro­ble­ma­ti­schen Si­tua­tionen muss ein Dolmetscher:innen ge­lassen und ruhig bleiben und alles prä­zise wie­der­geben. Eigene Stim­mungen, Be­find­lich­keiten oder Er­fah­rungen müssen außen vor bleiben. Dolmetscher:innen haben Stra­te­gien, um mit dem emo­tio­nalen Druck um­zu­gehen, etwa durch Atem­übungen oder re­gel­mä­ßige Pausen.

Die Arbeit von Dolmetscher:innen ist also weit mehr als ein Job – sie ist eine echte Kunst. Wer Fach­wissen, schnelle Auf­nah­me­fä­hig­keit und emo­tio­nale In­tel­li­genz ver­bindet, meis­tert jede Her­aus­for­de­rung und sorgt dafür, dass Kom­mu­ni­ka­tion überall funktioniert.

Jetzt seid Ihr dran:
Habt Ihr schon mal live, vor Ort oder vir­tuell einer Ver­dol­met­schung zu­ge­hört oder selbst Er­fah­rungen ge­macht? Welche Si­tua­tionen fandet Ihr be­son­ders span­nend oder her­aus­for­dernd? Be­richtet uns gerne dar­über, wir sind neugierig 👇

Wer hat diese Woche nachts auch den Himmel „leuchten“ sehen?

Po­lar­lichter sind ein­fach über­wäl­ti­gend schön. Und wenn dieses Schau­spiel vor einer weißen Win­ter­land­schaft statt­findet, wirkt es fast wie Magie. Jede Schnee­flocke ist von der Kon­struk­tion her anders, gleitet lautlos zu Boden, wäh­rend die Lichter über den Himmel tanzen und sich mit jedem Au­gen­blick ver­än­dern. Diese In­ter­ak­tionen der Natur sind einzigartig!

Dabei fällt auf: der Rhythmus der Natur und der Wirt­schaft ist ständig im Fluss – und doch haben beide er­staun­lich viele Ge­mein­sam­keiten.
In beiden Welten pas­siert vieles im Hin­ter­grund: un­sichtbar, aber all­ge­gen­wärtig. Dieses fein ab­ge­stimmte In­ein­an­der­greifen wird oft über­sehen, ist jedoch entscheidend.

  • Ohne das rich­tige Zu­sam­men­spiel keine Po­lar­lichter und keine Schneeflocken.
  • Ohne gute Zu­sam­men­ar­beit in der Wirt­schaft keinen nach­hal­tigen Erfolg.
  • Ohne Wechsel der Jah­res­zeiten erholt sich die Natur nicht.
  • Ohne Kon­junk­tur­zy­klen kommt es nicht zu einer Rück­be­sin­nung auf ge­mein­same Wert­vor­stel­lungen und ele­men­tare Rechte.
  • Ohne Wet­ter­stim­mung gibt es keine Be­we­gung: Der Wind ver­treibt die Wolken und die Sonne kommt hervor.
  • Ohne Markt­stim­mung ist keine Ver­än­de­rung mög­lich. Ver­trauen muss sich ent­wi­ckeln, Pro­jekt­bau­steine müssen in­ein­an­der­greifen, damit ein ge­lun­genes Go-live entsteht.
  • Ohne na­tür­li­chen Kreis­lauf ist in der Natur kein Gleich­ge­wicht möglich
  • Ohne maß­volle Re­gu­lie­rung sind klare Struk­turen, Sta­bi­lität und Ba­lance nicht machbar.
  • Ohne Evo­lu­tion kein lang­fris­tiges Über­leben: Arten passen sich an.
  • Ohne In­no­va­tionen kein Wirt­schafts­wachstum: In­dus­trien ent­wi­ckeln sich weiter.

Mit einem guten Team ist in der Wirt­schaft Vieles mög­lich. Jeder Mensch ist ein­zig­artig – wie eine Schnee­flocke und bringt eigene Per­spek­tiven ein – wie das Licht am Himmel.

Erst das Zu­sam­men­spiel aller Stärken und Fä­hig­keiten macht den Un­ter­schied und bringt den Erfolg!

Lasst uns als Team die Magie der Pro­jekte ge­meinsam sichtbar machen.
Wie seht ihr das? Was haltet ihr davon?

Fünf Kri­te­rien, die wirk­lich zählen für eine flüs­sige und na­tür­liche Übersetzung!

Schon mal eine Über­set­zung be­kommen und ge­dacht: „Hmm… das klingt ir­gendwie ko­misch“? 🤔
Die Wahl des rich­tigen Über­set­zers kann über Erfolg oder Frust ent­scheiden – egal ob Ver­trag, Website/Marketingpräsentationen, Arzt­be­richte oder Versicherungstexte.

Hier geben wir fünf zen­trale und ent­schei­dende Punkte für ein op­ti­males Er­gebnis an die Hand.

  • Fach­wissen & Spe­zia­li­sie­rung – spricht Dein „Über­setzer“ Deine „Branche“?

Über­setzen ist viel mehr als Wörter aus­tau­schen. Ein Rechts­text ist kein Mar­ke­ting­text, und me­di­zi­ni­sche In­halte brau­chen ganz an­deres Know-how. Wer Er­fah­rung in ju­ris­ti­schen, me­di­zi­ni­schen oder tech­ni­schen Be­rei­chen usw. hat, ver­steht nicht nur die Wörter, son­dern auch den Kon­text da­hinter. Genau dieses Ver­ständnis sorgt dafür, dass In­halte prä­zise, glaub­würdig und pro­fes­sio­nell wirken.

  • Ab­sol­viertes Stu­dium & Qua­li­fi­ka­tionen – ein „Nice to have“?

Ein ab­ge­schlos­senes Stu­dium ga­ran­tiert keine per­fekte Über­set­zung, aber es zeigt: Gute Trans­lator wissen ,,wovon sie spre­chen“. Gerade bei of­fi­zi­ellen oder sen­si­blen Texten geben qua­li­fi­zierte oder ver­ei­digte Übersetzer:innen zu­sätz­liche Si­cher­heit und ge­währ­leisten eine pro­fes­sio­nelle Um­set­zung in die Zielsprache/n.

  • Er­fah­rung & Be­wer­tungen – können wir uns darauf verlassen?

Ein Blick auf frü­here Pro­jekte, Re­fe­renzen oder Be­wer­tungen sagt oft mehr als jede Selbst­dar­stel­lung. Er­fah­rene Übersetzer:innen er­kennen ty­pi­sche Stol­per­fallen sofort und wissen genau, wie man auch kniff­lige Texte sauber und ver­ständ­lich über­trägt. Ein starkes Port­folio ist des­halb ein echtes Zei­chen für gleich­blei­bend gute Qualität.

  • Kom­mu­ni­ka­tion & Dead­lines – wird das nicht oft unterschätzt?

Eine er­folg­reiche Zu­sam­men­ar­beit be­ginnt immer mit klarer Kom­mu­ni­ka­tion. Unsere Projekt-Koodinator:innen sind an Deiner Seite, ant­worten schnell, fragen nach, stimmen ab und sorgen dafür, dass Dead­lines zu­ver­lässig ein­ge­halten werden. Gerade bei zeit­kri­ti­schen Pro­jekten merkt man sofort: Zu­ver­läs­sig­keit ist min­des­tens ge­nauso wichtig wie sprach­liche Kompetenz.

  • Bud­gets & Kos­ten­kal­ku­la­tion – kann das ent­spannt gelingen?

Das Budget spielt na­tür­lich eine wich­tige Rolle aber Vor­sicht: Extrem günstig kann am Ende richtig teuer werden – wenn das Er­gebnis nicht stimmt. Qua­lität hat ihren Preis und eine gute Über­set­zung braucht Zeit, Fach­wissen und Sorg­falt. Unsere Kos­ten­vor­anschläge sind so trans­pa­rent auf­ge­baut, dass der End­preis nach­voll­ziehbar ist und keine bösen Über­ra­schungen be­fürchtet werden müssen.

Jetzt seid Ihr dran:

Worauf legt Ihr bei der Aus­wahl Eures Part­ners für Sprach­pro­jekte am meisten Wert? Welche Er­fah­rungen (gute oder holp­rige) habt Ihr schon einmal mit Über­set­zungen ge­macht? Teilt Eure Mei­nung gerne in den Kom­men­taren … wir sind gespannt 👇

Wel­come 2026!

Das neue Jahr wurde welt­weit mit Feu­er­werk und Böl­lern begrüßt. 🎉

Wie habt Ihr das neue Jahr be­grüßt … mit „Knal­lerei“ oder seid Ihr eher da­gegen, weil Euch Tier­schutz und Umwelt am Herzen liegt? Was zählt mehr oder was meint Ihr?

Eine schwie­rige Frage, finden wir! Ei­ner­seits freuen sich alle über ein tolles Feu­er­werk, an­de­rer­seits denken wir dabei auch an Jackie un­seren „Spe­cial-Se­cu­rity-Of­ficer“, die an Syl­vester immer sehr „un­ent­spannt“ war. Ein re­spekt­voller Umgang zum Thema scheint oft schwierig zu sein.

Nicht schwierig für uns ist, Euch bei Ver­an­stal­tungen oder bei Do­ku­menten mit un­serer Sprach­kom­pe­tenz zu un­ter­stützen … egal ob bei Board-Mee­tings oder Be­triebs­rats­sit­zungen, Sales Events oder auf Messen. Wichtig ist, dass alle Teilnehmer:innen oder Leser:innen die Bei­träge und Prä­sen­ta­tionen gut ver­folgen und sicher ver­stehen können. Das zählt und hier kommen unsere Teams ins Spiel.

Damit Kom­mu­ni­ka­tion ent­spannt klappt, können unsere Kunden darauf ver­trauen, dass alle Texte und Bot­schaften kor­rekt und ver­ständ­lich in die je­wei­lige Sprache fach­spe­zi­fisch ver­dol­metscht und über­setzt werden! Wir setzen uns mo­ti­viert, mit Men­schen und KI, für Eure mehr­spra­chigen Pro­jekte ein. Das liegt uns am Herzen! 😊

Mit viel fri­scher En­ergie für ein ge­mein­sames und er­folg­rei­ches 2026 zünden wir gerne ein buntes Feu­er­werk der Sprachkunst … 🌟

Zu­sammen ins Neue Jahr

Mit diesem Weih­nachts­lied haben wir unsere News in diesem Jahr be­gonnen und wollen 2025 damit aus­klingen lassen.

Wir wollen damit den Spirit der in­ter­kul­tu­rellen und fried­li­chen Ver­stän­di­gung stärken und den Traum des ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­halts ins Neue Jahr tragen. Wir stehen zu Di­ver­sität egal ob es um Re­li­gion, Haut­farbe, Ge­schlecht oder se­xu­elle Aus­rich­tung geht.

Un­ter­schied­liche Auf­fas­sungen dürfen keine Grenzen setzen und Sprach­bar­rieren können über­wunden werden. Wir müssen uns nur ge­meinsam darum bemühen.

In diesem Sinne wün­schen wir un­seren Kunden:innen und Dolmetscher:innen/Übersetzer:innen rund um den Globus ent­spannte Fei­er­tage und einen ge­lungen Start ins Neue Jahr!

Auf ein ge­mein­sames, gutes und er­folg­rei­ches 2026!

Ken­ni­cott Davis, K. Little Drummer Boy. Voices from Beth­lehem. MediaPlus.

Little Drummer Boy – Voices from Bethlehem

Ver­trau­liche Daten? Bei uns in si­cheren Händen

Klas­si­fi­zierte Dokumente/Unterlagen mit Si­cher­heits­auf­lagen (VS-NfD), die nicht in der Cloud be­ar­beitet oder über den Stan­dard-Mail-Ver­sand laufen dürfen?

Kennen wir und sind damit ver­traut!

Wir haben die BSI-zer­ti­fi­zierten Equip­ments und Tools. Alle Si­cher­heits­up­dates werden fach­ge­recht und prompt aus­ge­führt und die ent­spre­chenden BSI-Re­gu­la­rien strikt um­ge­setzt.

Gerne be­ant­worten wir Ihre Fragen und senden Ihnen dazu Un­ter­lagen. Spre­chen Sie uns an … wir freuen uns darauf und be­han­deln auch diese An­fragen vertraulich.