Prak­ti­sche Fea­tures un­seres CAT Tools

Kennen Sie das, Sie lesen sich Ihren Text schon zum 10ten Mal durch und sind noch immer nicht so richtig über­zeugt? Das i-Tüp­fel­chen fehlt ein­fach, was spe­ziell bei Texten aus dem Mar­ke­ting-Be­reich pro­ble­ma­tisch ist. Für solche Fälle ver­fügt unser CAT Tool über ein ei­genes Tran­screa­tion fea­ture, bei dem der Über­setzer ver­schie­dene Über­set­zungen und Text­va­ri­anten vor­schlagen und Ideen prio­ri­sieren kann. Über eine Auf­stel­lung können Sie danach Ihre be­vor­zugte Ver­sion aus­wählen. Wenn Sie die Sprache nicht oder nicht per­fekt be­herr­schen, gibt es die Mög­lich­keit, Rück­über­set­zungen einzufügen.

Auch für die Über­set­zung von Video-Un­ter­ti­teln bietet unser System eine in­ter­es­sante Mög­lich­keit – im Moment al­ler­dings nur für online ver­füg­bare Videos auf You­tube und Vimeo. Wäh­rend die Un­ter­titel im srt-Format im CAT Tool über­setzt werden, kann der Be­ar­beiter sich im Pre­view-Modus an­schauen, wie die fremd­sprach­li­chen Un­ter­titel im fer­tigen Video aus­sehen werden und auf dieser Grund­lage schon An­pas­sungen vor­nehmen. Lang­wie­rige Kor­rektur- und Feed­back­schleifen können auf diese Weise re­du­ziert werden.

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New Season – New Design

Der Sommer und auch die Ur­laubs­zeit neigen sich dem Ende zu! Mit der neuen Jah­res­zeit hat auch unsere Home­page einen neuen An­strich er­halten. Wir haben uns über das viel­fäl­tige und po­si­tive Feed­back zur Vor­stel­lung un­serer neuen Tech­no­lo­gien mit den tollen Vor­teilen im Zeit- und Kos­ten­ma­nage­ment für Sie und Ihre Pro­jekte ge­freut. Vielen Dank dafür!

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All­round Ser­vice im neuen Gewand

Wir finden, der Ein­satz neuer Tech­no­lo­gien sollte mit einem neuen Design ge­feiert werden. Wenn Sie un­serer Mei­nung sind, kli­cken Sie doch mal durch unsere Web­seite und be­werten Sie uns. 

Wir sind über­zeugt, durch den Ein­satz in­tel­li­genter Lö­sungen, wie ma­schi­nelle Über­set­zung (MT) mit Pos­t­edi­ting durch er­fah­rene Lek­toren und die Im­ple­men­tie­rung von Dol­metsch-Platt­formen (RSI) für Ihre in­ter­na­tio­nalen Mee­tings, können wir schneller und fle­xi­bler auf Ihren in­di­vi­du­ellen Bedarf reagieren! 

Sie sparen Zeit und Geld. Na­tür­lich bleiben Si­cher­heits­stan­dards dabei auf höchstem Niveau. Wir setzen uns für Ihre Pro­jekte ein – be­reits seit 40 Jahren – und freuen uns auf Ihr Feed­back und Ihre An­fragen. Danke 

Wir up­daten laufend

40 Jahre All­round Ser­vice – von einer One-Women-Show zur Agentur – die Weg­strecke und Ent­wick­lung ist an den Vi­si­ten­karten ab­lesbar. Und jetzt hier unsere WEB Seite in neuem Design mit wert­vollen In­for­ma­tionen zu un­seren in­no­va­tiven Ser­vice An­ge­boten und ak­tu­ellen Standards.

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Bräuche in April

Wir sind ein mul­ti­na­tio­nales Team … und ge­nießen es! Den Kon­takt zu an­deren Kul­turen leben wir! Ostern ist ein per­fektes Bei­spiel für Bräuche und Tra­di­tionen, von denen wir Ihnen gerne er­zählen. Viel Spaß!

Ostern

Kennen Sie “Go­ckel­holen”, oder eine “Kar­frei­tags­ratschen”? ” – Es sind jahr­hun­der­talte Tra­di­tionen und Bräuche zu Ostern. Beim „Go­ckel­holen“ steigen die Bur­schen bei­spiels­weise zum Fenster der An­ge­be­teten, jedoch nur, wenn sie das Jahr zuvor auch mit­ein­ander ge­tanzt haben. Früher durfte man sich na­tür­lich nicht er­wi­schen lassen. Heute warten die Mäd­chen mit Ge­schenken wie Schnaps, Os­ter­eier oder Bier. Die Ratschn ist an Ostern nicht etwa eine ge­schwät­zige, alte Frau son­dern eine höl­zerne Vor­rich­tung, an der man durch Drehen einer Kurbel einen Rie­sen­krach machen kann und die Gläu­bigen in die Kir­chen ruft. Denn laut Volks­mund halten die Glo­cken zwi­schen Grün­don­nerstag und Auf­er­ste­hungs­feier die Grab­ruhe des Herrn. In Sankt Maria Thal­kir­chen kann man die Kar­frei­tags­ratschn hören.

die Kar­frei­tags­ratschen – Wir danken dem Pfarramt Sankt Maria Thal­kir­chen für die freund­liche Be­reit­stel­lung des Fotos.

Qing­ming

Auf der ganzen Welt werden um das christ­liche Os­ter­fest auch andere re­li­giöse Fei­er­lich­keiten be­gangen. In China findet am 5. April das Qing­ming-Fest statt. Es ist das chi­ne­si­sche To­ten­fest, also äqui­va­lent zum christ­li­chen Al­ler­hei­ligen. Es fällt auf den 106. Tag nach dem chi­ne­si­schen Son­nen­ka­lender und wird somit immer zwi­schen dem 4 und 6. April ge­feiert. An diesem Tag ge­denken die Chi­nesen der Vor­fahren, säu­bern deren Gräber und legen Früchte, Essen, Blumen und andere Gaben dort ab. Es werden Ge­gen­stände aus Papier ver­brannt, um sie den Vor­fahren zur Ver­fü­gung zu stellen.

Ra­madan

Kurz nach Ostern be­ginnt am 13. April Ra­madan, der Fas­ten­monat der Mus­lime. Es ist der neunte Monat im is­la­mi­schen Ka­lender, wo­durch der Beginn immer etwas „wan­dert“, meis­tens ca. 10 Tage vor. Das Fasten ist allen Mus­limen vor­ge­schrieben, die gesund sind und das Rei­festa­dium er­reicht haben, sofern sie nicht von der Ein­hal­tung des Fas­tens durch ver­schie­dene Um­stände wie eine Reise, hohes Alter, Krank­heit, geis­tige Un­zu­rech­nungs­fä­hig­keit oder bei Frauen durch Schwan­ger­schaft oder Stillen ab­ge­halten werden. Der Über­lie­fe­rung nach wurde zu dieser Zeit der Koran den Men­schen durch den Erz­engel Ga­briel an den Pro­pheten Mo­hammed über­geben. Der Ra­madan be­deutet nicht nur das Fasten von Essen und Trinken, son­dern auch mo­ra­li­sche und ethi­sche Ver­hal­tens­weisen zu be­achten und sich wieder darauf zu be­sinnen. Es lehrt den Fas­tenden Selbst­dis­zi­plin und Be­herr­schung und läu­tert gleich­zeitig Seele und Körper und stärkt das Gottesbewusstsein.

Das All­round Ser­vice Team wünscht allen schöne Festtage!

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Ri­cotta-Gnocchi

Ri­cotta-Gnocchi ist kein spe­zi­elles Rezept meiner Fa­milie. Ri­cotta Gnocchi werden in fast allen Ge­genden Ita­liens gerne ge­gessen und trotzdem sind sie oft nicht be­kannt. Bei mir wecken sie schöne Kind­heits­er­in­ne­rungen. Es ver­setzt mich in die Som­mer­fe­rien zurück, die ich bei meinen Groß­el­tern in den Bergen des Tren­tino ver­brachte, wo ich ein­fach glück­lich war. Ein biss­chen so wie bei Marcel Proust und seinen ge­liebten Ma­de­leines. Ri­cotta-Gnocchi rufen meine mé­moire in­vo­lon­taire wach. 

Im Ge­gen­satz zur Groß­stadt, in der ich auf­ge­wachsen bin, werden im Tren­tino immer noch fri­sche Pro­dukte von lo­kalen Er­zeu­gern verwendet.

Als Kind habe ich es ge­liebt, mit meiner nonna ein­kaufen zu gehen und fri­schen Ri­cotta im Mol­ke­rei­laden zu kaufen. Den aß ich dann schon oft zum Früh­stück. Ich strich mir ein Brot mit Ri­cotta und streute etwas Zucker dar­über – und konnte guter Dinge in den Tag starten.

Vor ei­nigen Tagen habe ich meine nonna an­ge­rufen, um sie nach ihrem Rezept für die Ri­cotta-Gnocchi zu fragen.

Es ist ein sehr ein­fa­ches, le­ckeres Rezept. Hier kommen die Zu­taten und die Zubereitungshinweise…

Por­tion für 2-3 Personen:

  • 250 g fester Ri­cotta (al­ter­nativ ein Ri­cotta aus dem Su­per­markt, auch wenn dieser nicht die­selbe Qua­lität hat)
  • 100 g Wei­zen­mehl Typ 00 (ent­spricht dem Piz­zamehl) even­tuell noch etwas Mehl hin­zu­fügen, bis ein fester Teig ent­steht, der aber den­noch schön ge­schmeidig bleibt
  • 2 EL Grana Padano
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Butter
  • Salbei
  • Op­tional: ge­rie­bener Trüffel

Wasser und Salz (nach Be­lieben) in einem Topf zum Kochen bringen

In der Zwi­schen­zeit den Ri­cotta, das Ei, einen Teil des Mehls, Salz und den Grana Padano in eine Schüssel geben. Alles mit den Händen zu einem Teig ver­kneten. Ist dieser noch nicht fest genug, noch etwas Mehl hinzugeben.

Sobald der Teig fertig ist, auf eine be­mehlte Ar­beits­fläche geben und zu mit­tel­großen Kugeln (oder in be­lie­bige andere Formen) rollen.

Die fertig ge­formten Gnocchi mit etwas Mehl be­stäuben und ins Wasser geben.

Butter und Salbei in eine Pfanne geben und so lange er­hitzen, bis die Butter ge­bräunt ist.

Sobald die Gnocchi an die Ober­fläche kommen, mit einem Schaum­löffel aus dem Wasser nehmen, in die Pfanne geben und in der Sal­bei­butter anbraten.

Nach Be­lieben mit ge­rie­benem Trüffel oder Grana Padano bestreuen.

Buon ap­pe­tito!

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Ös­ter­rei­chi­sche Marillenknödel

Das Rezept für diese Woche kommt aus Ös­ter­reich – vor­ge­stellt von Jes­sica May:

Ich kann mich noch gut er­in­nern, dass meine Oma in den Ferien öfters Ma­ril­len­knödel ge­macht hat. Das war für mich immer etwas be­son­ders – Omas Verwöhn-Programm.

Heute isst man die Ma­ril­len­knödel haupt­säch­lich als Nach­speise. Früher war es als Haupt­ge­richt ge­dacht, wie üb­ri­gens auch die meisten an­deren ös­ter­rei­chi­schen Mehlspeisen.

Schon ge­wusst, dass die eins­tige Lu­xus­speise und spä­tere Haus­manns­kost heute unter ku­li­na­ri­schem Denk­mal­schutz steht? Un­glaub­lich aber wahr!

Sie zählen zu den Kü­chen­klas­si­kern, deren Re­zep­turen in einem Safe der Ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bi­blio­thek in Wien lagern – um sie der Nach­welt zu erhalten.

Hier Omas Ver­wöhn Programm:

  • Ar­beits­zeit: ca. 30 Minuten
  • Ru­he­zeit: ca. 1 Stunde
  • Koch-/ Back­zeit: ca. 30 Minuten
  • Ge­samt­zeit: ca. 2 Stunden
Zu­taten für 5 Portionen:
  • 500g Quark (Topfen)
  • 100 g Butter
  • 2 Ei(er)
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise(n) Salz
  • etwas Wei­zen­grieß zum Binden d. Teiges
  • 10 Aprikose(n) (Ma­rillen)
  • Sem­mel­brösel
  • Zucker
  • Butter
  • evtl. Zimt

Die an­ge­ge­bene Teig­menge reicht für 10 Knödel!

Topfen, Eier, Butter und Salz zu einem glatten Teig ver­kneten, ca. 1 – 2 EL Grieß hin­zu­fügen und noch­mals gut durch­kneten. Ca. 1 Stunde kalt stellen, damit der Grieß quellen kann.

Ma­rillen ent­kernen. An­stelle von Ma­rillen kann man auch Zwetschgen verwenden.

Den Teig zu einer Rolle formen und in 10 gleiche Teile teilen. Da der Teig etwas klebrig sein kann, immer mit be­mehlten Händen den Teig um die Früchte wi­ckeln. Der Teig­mantel wird je nach Größe der Früchte ca. 1 – 2 cm dick sein.

In leicht sie­dendem, leicht ge­sal­zenem Wasser ca. 20 – 30 min ziehen lassen (kommt darauf an, ob sie frisch ver­wendet werden, oder aus dem Tief­kühler in den Topf kommen). Der Teig sollte schön auf­ge­gangen sein und die Frucht innen weich.

Wäh­rend­dessen in einer großen Pfanne Butter er­hitzen, Sem­mel­brösel und Zucker zu­geben und auf kleiner Flamme langsam braun rösten. Die je­weils ver­wen­dete Menge an Butter, Brösel und Zucker kann jeder selbst be­stimmen, ist Ge­schmacks­sache.
Die fer­tigen Knödel ab­tropfen lassen, zu den braunen Brö­seln in die Pfanne geben, rund­herum wenden und noch warm ser­vieren.
Evtl. mit Staub­zu­cker und Zimt bestreuen.

Guten Ap­petit!

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Jiaozi – Teigtaschen

Da Neu­jahr an der Tür klopft, gibt es jetzt ein ganz klas­si­sches Jiaozi Rezept von un­serem Ge­schwister-Duo aus Ös­ter­reich, Qi­on­glin und Yuru WU.

Jiaozi ist ein in allen Ecken Chinas be­kanntes Ge­richt. Das Rezept va­ri­iert von Region zu Region. Die Falt­technik un­ter­scheidet sich und auch die Fül­lung der Teig­ta­schen kann je nach Gusto zu­be­reitet werden … mit Gemüse oder Mee­res­früchten. Wir stellen die Jiaozi mit ge­mischten Hack­fleisch, Ka­rotten und Spitz­kohl vor.

Heng­dian (Yuru WU)

Jiaozi wird tra­di­tio­nel­ler­weise zu Neu­jahr mit der ganzen Fa­milie zu­be­reitet und ge­gessen – so auch in Hause WU. Unsere Groß­el­tern, Eltern und wir Kinder ver­sam­meln uns um den Ess­tisch und alle packen mit an:

Papa, Chef­koch der Fa­milie WU, be­reitet die Fül­lung vor und Mama stellt wäh­rend­dessen den Teig her. Nachdem alles fertig ist, rollt dann Oma den Teig nach tra­di­tio­neller Art und Weise aus, wäh­rend wir Ge­schwister die Jiaozi falten.

Ein Spaß für die ganze Fa­milie und eine schöne Art das neue Jahr ge­meinsam zu beginnen.

Zu­taten

für 4 – 6 Personen

Teig
  • 750 g Mehl (Typ 450)
  • 2,5 EL Salz
  • 400 ml lau­warmes Wasser
Fül­lung
  • 500 g ge­mischtes Hackfleisch
  • 250 g ge­hackte Karotten
  • 250 g ge­hackter Spitzkohl
  • 3 EL Sojasoße
  • 1 EL dunkle Sojasoße
  • 1 EL Austernsoße
  • 1 EL Salz
  • 2 Prisen Pfeffer
  • 3 Stück Jungzwiebel
  • 30 ml Öl
  • 20 g Ingwer
  • 4 Knob­lauch­zehen

Zu­be­rei­tung

Für den Teig ein­fach Mehl, Salz und Wasser mi­schen. Nachdem sich Klumpen ge­bildet haben, den Teig gut mit den Händen durch­kneten. Der Teig ist weich genug, wenn er sich nach einem Druck mit dem Finger wieder auf­bläht, sodass keine Delle ent­steht. Ist das nicht der Fall, ein­fach die Hand mit etwas Wasser be­feuchten und weiter kneten. Nach dem Kneten muss der Teig nun etwas ruhen. Dafür ein Tuch oder eine Frisch­hal­te­folie über den Teig breiten, damit er nicht austrocknet.

ACH­TUNG: Je länger der Teig in Frisch­hal­te­folie ge­wi­ckelt ist, desto wei­cher wird er, ABER der Teig darf nicht zu weich werden, also aufpassen!

Kommen wir nun zur Füllung.

Ka­rotten und Spitz­kohl zum Hack­fleisch hin­zu­fügen und alles mit So­ja­soße, Aus­tern­soße, Salz und Pfeffer würzen. Die Fül­lung gut ver­mi­schen. Jetzt den fein ge­hackten Knob­lauch und Ingwer in das er­hitzte Öl geben. Nach 30 Se­kunden, oder wenn es an­fängt zu duften, Knob­lauch und Ingwer zu­sammen mit dem Öl zur Fül­lung hinzu mischen.

Die Fül­lung ist je nach Vor­liebe va­ri­ierbar. Für Ve­ge­ta­rier und Ve­ganer emp­fehlen wir statt Fleisch, Gemüse mit wenig Was­ser­ge­halt zu verwenden.

Jetzt wird ge­formt. Etwas Mehl auf der Ar­beits­fläche ver­streuen und ein Drittel des Teiges auf die Fläche geben. Wenn die Ar­beits­fläche groß genug ist, kann auch der ganze Teig ver­wendet werden. Den Rest des Teigs wieder zu­de­cken. Für die Teig­ta­schen be­nö­tigen wir kleine runde Teig­platten. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Schnelle Va­ri­ante: den Teig ca. 2 mm dick aus­rollen und mit einem großen runden Keks­aus­ste­cher (ca. 10 cm Durch­messer) die Platten ausstechen.
  2. Tra­di­tio­nelle Va­ri­ante: den Teig zu einer Rolle formen und mit dem Messer in gleich­mä­ßige Stücke von je­weils ca. 4 cm schneiden. Die kleinen Teig­stücke werden mit der Hand­fläche platt ge­drückt und zu mit­tel­di­cken Scheiben (ca. 2 mm) aus­ge­rollt. Die Scheiben sollten un­ge­fähr einen Durch­messer von 10 cm haben. Dabei muss der Rand etwas dünner als die Mitte sein, damit die Teig­ta­schen später beim Formen eine gleich­mä­ßige Dicke haben.

Jetzt zur Befüllung.

Etwa 1-2 Tee­löffel der Fül­lung in die Mitte der Teig­scheiben geben und diese schließen. Wie man die Teig­ta­schen richtig faltet, wird im Video ge­zeigt. Mit etwas Übung hat man schnell den Dreh raus. 

Die ge­schlos­senen Teig­ta­schen auf ein mit Mehl be­stäubtes Ta­blett  geben und mit Frisch­hal­te­folie be­de­cken, damit der Teig nicht austrocknet.

Jetzt nur noch die Teig­ta­schen in sie­dendem Wasser ca. 7 bis 9 Mi­nuten kochen.

Schließ­lich eine kleine Schüssel So­ja­soße be­reit­stellen und das Essen ist fertig.

Wir sagen 请慢用 [qíng màn yòng] und 新年快乐 [xīn nián kuài lè]!

(Guten Ap­petit und ein gutes neues Jahr!)

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